zweite dummdreiste Lüge des Bonner Jugendamtes

zweite dummdreiste Lüge des Bonner Jugendamtes

Am 01 September zog ich um. Die Kindesmutter behauptete einen Tag nach dem Umzug, ich der Vater sei unbekannt verzogen, Sie kenne meine Adresse nicht. Gleichzeitig informierte die Kindesmutter das Familiengericht schriftlich über meine neue Adresse. Dies ist in der Gerichtsakte hinterlegt, auch die Staatsanwaltschaft hat durch einen Blick in die Akte herausgefunden, dass die KM die Adresse kennt.  Beleg

Statt die Kindesmutter auf die Wahrheitspflicht bei Gericht hinzuweisen und die Angelegenheit zu korrigieren, hat das Jugendamt mit gelogen und mich über 7 Jahre verklagt, ich dürfe dieWahrheit nicht äußern.

Das Amt behauptete wider besseren Wissens nun ebenfalls ich sei unbekannt verzogen und schrieb mich einen Tag später an, an die „unbekannte Adresse“ Es folgten weitere Schreiben an die unbekannte Adresse. Auf meine Bitte, die Sache zu korrigieren wurde mir mitgeteilt ich bin und ich bleibe unbekannt verzogen.

Hätte man meine Adresse nicht gekannt hätte das Amt eine Ermittlungspflicht gehabt. Man kannte meine E-Mailadressen, meine Telefonnummer, meinen Anwalt usw.  Nachdem ich den Landesdatenschutzbeauftragten einschaltete war der Jugendamtleiter gezwungen zuzugeben, dass meine Adresse jederzeit bekannt war.

Verklagt wurde ich trotzdem über viele Jahre und viele Instanzen, bis 2019 das Oberlandesgericht die Wahrheit feststellte und die gerichtliche Verfügung zurück genommen werden musste.

Obwohl die Kölner Spezialkammer, das Oberlandesgericht die Wahrheit ausurteilten und allen vollkommen klar ist, dass die Kindesmutter meine Adresse jederzeit kannte, behauptet die Dezernentin Carolin Krause, der Jugendamtsleiter Udo Stein, usw. das Amt habe keinen Fehler gemacht. Der KM war oder ist noch immer meine Adresse nicht bekannt. Ist das Sturheit, Dummheit, oder kriminelles handeln?

 

hores